Die Geschichte von Citylite

Es gibt sehr wenige Menschen, die verstehen, wie viele Dinge berücksichtigt werden müssen, bevor ein neues Produkt wie Citylite gestartet werden kann, und wenn sie es tun würden, würden die meisten Leute nicht einmal damit anfangen, auch wenn sie eine tolle Idee hatten. Zum Glück gibt es Menschen, die nicht nur gute Ideen haben, sondern auch die Energie, Mut und den Glauben, diese umzusetzen. Einer dieser Menschen ist Lars Beck, der Mann hinter Citylite.

Kompakte Fahrradbeleuchtung ohne Klammern

Eigentlich hatte Lars Beck schon vor 20 Jahren die Idee für ein kompaktes Fahrradbeleuchtungsset, das direkt auf dem Fahrrad ohne eine Halterung angebracht werden konnte. Er ging auf einige der führenden Unternehmen in der Fahrradindustrie zu und verkaufte am Ende das Design an einen der wichtigsten Akteure auf dem Fahrradmarkt. Leider setzte das Unternehmen das betreffende Produkt erstmal auf Eis. Was tut man also, wenn man denkt, dass man eine brillante Idee hat, die man auf dem Markt sehen möchte. Man nimmt einen tiefen Atemzug und geht weiter! Das hat zumindest Lars Beck getan und schließlich gelang es ihm, das Produkt in die Produktion zu bekommen und es in mehreren Ländern in Europa auf den Markt zu bringen. Aber seine Sorgen waren noch lange nicht vorbei und eine Wettbewerbsklausel stellte das Abenteuer in die Warteschleife. Lars kämpfte mehrere Jahre hart daran, sein Patente zu halten, und darum ist Lars nun wieder auf dem Weg hinaus in die Welt mit seiner Fahrradbeleuchtung – eine einfache Idee, die das Leben für alle Radfahrer einfacher und sicherer macht und das zu einem Zeitpunkt, wo das Fahrrad beliebter denn je zuvor ist. Zuhause und auf der ganzen Welt.

Eine geniale Idee und ein Klumpen Knete

Man könnte viele Worte über all die Jahre harter Arbeit mit Citylite schreiben. Aber wenn man die wesentlichen Elemente der Reise erwähnen möchte, die Lars gemacht hat, dann begann alles mit einem Klumpen Knete, mit dem er auf seiner Lenkerstange herumfuhr. Er wusste, dass er eine brillante Idee hatte, aber wie konnte er sie weiterbringen?

Höhen und Tiefen

Der kleine Klumpen Knete war der Beginn eines Abenteuers, das wirklich seine Höhen und Tiefen hatte. Lars wollte Produktdesign studieren, aber das bedeutete, dass er erst mal Zeichnen lernen musste. Er verbrachte mehrere Jahre damit, dieses Talent zu schulen und bewarb sich schließlich an der dänischen Designschule, bei der er aber die Aufnahmeprüfung nicht bestand. Stattdessen bewarb er sich für mehrere Designkurse im Ausland und entschied sich am Ende dazu, Produktdesign und -fertigung an einer Universität in England zu studieren. Dies hat ihm natürlich viel Knowhow im Bereich der Produktentwicklung und Fertigung gegeben.

Die richtigen Kontakte

Eine geniale Idee ist eine Sache, Finanzierung und Produktion sind aber etwas anderes. Aber wenn man für etwas eine Leidenschaft hat, gibt es immer eine Lösung. Lars begann mit der Suche nach Investoren für sein Projekt und durch eine Reihe von Zufällen gelang er an Deloitte und Touche Corporate Finance in Southampton, England. Sie waren so überzeugt von seiner Idee, dass sie ihm beim Aufstellen eines Geschäftsplans halfen und Lars bald mit einigen der größten Unternehmen in der Fahrradbranche Verhandlungen führte. Die Zukunft sah wortwörtlich hell aus! Aber dann, wie es allzu oft mit guten Ideen geschieht, wurde sie aufgekauft und aus strategischen Gründen weggesperrt. Das war keine große Hilfe für Lars, da er seine Idee auf dem Markt sehen wollte.

Patente und Bestimmungen

Eine geniale Idee kann schnell in Gesetzen und der Wirtschaft begraben werden. Grundsätzlich gehörten Lars die Rechte an seinem eigenen Produkt, aber das Unternehmen, das die Rechte gekauft hatte, es aber nie wirklich produziert hatte, legte Einspruch ein. Lars verbrachte die nächsten fünf Jahre damit, seine Patente an Ort und Stelle zu halten, während er eine Reihe von verschiedenen Jobs annahm, die nichts mit Design zu tun hatten. Er hatte immer einen Citylite-Prototypen in der Tasche, damit er in verzweifelten Zeiten nie vergaß, warum er das alles tat.

Zurück auf seinem Fahrrad und auf der Spur

Vor ein paar Jahren gelang es Lars endlich, sein Projekt wieder auf Kurs zu bringen - mit einer neuen und ultimativen Version von Citylite. Endlich wird die weltweit kompakteste Fahrradbeleuchtung bald den Weg für Radfahrer in den Städten auf der ganzen Welt beleuchten.

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